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Die neue, interaktive Website des SefmA e.V. geht bald online

Bevor es soweit sein wird, wollen wir hier schon einmal einige Informationen geben, über unsere Organisation und unsere Ziele, aber auch darüber, was Sie auf unseren neuen Website erwarten wird.

Eine scheinbare Selbstverständlichkeit vorweg: Nicht nur in und um Berlin, nicht nur in Deutschland, sondern überall dort, wo man Deutsch spricht und versteht, wollen wir unsere Leser und Nutzer finden. Bis wir soweit sein werden, dass wir unsere Informationen und unsere Anzeigen auch in anderen Sprachen anbieten können, wollen wir möglichst viele Menschen erreichen. Aber auch später wird SefmA keine Massen erreichen, schließlich es ist nur eine kleine Minderheit, die dem Gedankengut, den geistigen Errrungenschaften und den Zielen der Epoche der europäischen Aufklärung. nahe steht. Leider. Unser Anliegen ist nämlich nicht deutsch, sondern im fortschrittlichsten Sinn europäisch.

Diesem Anspruch entsprechend wird unsere neue Website nicht nur über die Top-Level-Domains .at, .be, .de und .ch aufrufbar sein, sondern auch und vor allem - später mehrsprachig - unter .eu.

Bis es soweit sein wird, können uns deutschsprachige Nutzer aus Belgien, Deutschland, Österreich und der Schweiz unter diesen Mailadressen erreichen:

Unsere neue Website wird - neben den üblichen und notwendigen Informationen - einen  redaktionellen Teil und eine Anzeigenplattform "aDa-Kontakte" enthalten. Alle Artikel, Kommentare und Anzeigen können ohne Registrierung und Anmeldung gelesen werden. Lediglich für das Einstellen von redaktionellen Beiträgen und Kommentaren, und für das Antworten auf Inserate und das Schalten von Anzeigen ist die Registrierung bzw. Anmeldung des Nutzers erforderlich.

Für das Einstellen einer Anzeige wird lediglich eine Schutzgebühr von 1 € erhoben. Eine zusätzliche Spende - wenn Ihnen unsere Angebote gefallen - ist jedoch willkommen.

Um Ihnen die Nutzung dieser Info-Site zu erleichtern, hier ein Inhaltsverzeichnis. Von hier aus können Sie zu den einzelnen Themen "springen" - und natürlich auch wieder zurück:

Übersicht über diese Seite:

Die redaktionellen Ressorts der neuen Website:

Der Anzeigenteil "aDa-Kontakte"


SefmA

Unser Menschenbild

Die Organisation

Impressum

Ressorts im redaktionellen Teil der neuen Website

SefmA

Wie passen Menschenbild, Aufklärung, Emanzipation, "Neudenk", das andere Datum und eine Anzeigenplattform zusammen? Das ist hier die Frage. Aber das ist leicht erklärt:

Wir alle sind Akteure in dem großen Zusammenspiel, das man Welt oder Leben nennt. Ob jemand in diesem Spiel nur unkritisch funktioniert oder ob und in welcher Weise er/sie eigenverantwortlich, selbstbestimmt handelt, hängt von seinem/ihrem persönlichen Blick auf das "Ganze" ab. Dieser Blick auf das Ganze bestimmt die Grundhaltung jedes einzelnen Menschen gegenüber Gesellschaft, Politik und Religion, hieraus leitet er/sie alle Entscheidungen ab und aus diesem Blick heraus spielt er/sie die übertragene oder übernommene Rolle. In dem sich ergebenden Zusammenspiel vom "ich", "wir" und den "anderen" wollen wir Denkanstöße geben. Wir wollen Anregungen beim Suchen nach dem eigenen, individuellen, persönlichen Weg geben und dazu ermuntern, den gefundenen Weg auch zu gehen.

Ermutigungen, den einmal gefundenen, eigenen Weg schließlich auch zu gehen, finden wir bei anderen Menschen, die durchaus Vorbilder sein können, aber nie Autoritäten sein sollten. Einige haben lange vor unserer Zeit gelebt, andere sind unsere Zeitgenossen. Alle aber waren und sind in ihrer jeweiligen Zeit nur eine kleine Minderheit, die sich kaum gegen den stets mächtigen Strom des Zeitgeistes und gegen die immer schon gewaltige Macht des Mittelmaßes behaupten konnten und können. Die einen können wir in ihren Schriften und anhand der Spuren kennenlernen, die anderen müssen wir suchen, denn sie leben versprengt im Land.

So haben wir bereits den Bogen skizziert, den wir mit unserer Website und den übrigen Aktiviäten schlagen wollen:

Und so kamen wir zu unserem, etwas anderen Datum: Den aufklärerischen Einfluss einzelner Avantgardisten haben wir gewichtet und gemittelt. Das gerundete Ergebnis war die Jahreszahl 1700 "nach Christus".

Weil wir der festen Überzeugung sind, dass für die Menschheit die Errungenschaften der Aufklärung bedeutsamer sind und sein werden, als es die Geburt eines Religionsstifters je sein kann, soll dies der Anfang für unsere Zählung der Jahre sein.

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AIDA

Nein, nein, mit AIDA meinen wir weder das große, weiße Alte-Leute-Schiff noch die große, melodienreiche Oper von Verdi. Hier sind A, I, D und A die Anfangsbuchstaben unserer ermahnenden und hoffnungsvollen Aufforderung an unsere Zeitgenossen, auf dass es nicht vergessen werde: Aufklärung-ist-Dauer-Auftrag.

Was bedeutet das? Aufklärung? In einer nicht-repräsentativen Umfrage wollten wir uns ein Bild davon verschaffen, was Schüler darüber gelernt haben und wissen. Weil wir das, was wir so erfuhren nicht glauben wollten und auch nicht glauben können, haben wir die Kultusministerien aller Bundesländer angeschrieben und um Auskunft darüber gebten, was zum Thema "Aufklärung" in den Lehrplänen unserer allgemeinbildenden Schulen verankert ist. Die Antworten stehen noch aus, aber wir werden auf unserer Website berichten.

Was wir bei unseren gelegentlichen, persönlichen Befragungen erfahren haben, ist folgendes: Alle kannten das Wort "Aufklärung" im Zusammenhang mit der biologischen Reproduktion beim Menschen. Nur Gymnasiasten konnten diesen Begriff auch einem geschichtlichen Prozess zuordnen. 

Religionserziehung und Erziehung zur Demut vor der Obrigkeit beginnt schon im zarten Kindesalter, also in einem Stadium der menschlichen Entwicklung, in dem noch kein eigenes Urteil möglich ist. Diese Prägung und Fixierung auf übernatürliche und gesellschaftliche Autoritäten wird später nur bei einer Minderheit ansatzweise aufgelöst.

Ist es also verwunderlich, dass vielen erwachsenen Zeitgenossen die Bedeutung der "Aufklärung" für unseren Kontinent und unser Menschenbild unbekannt ist?

An dieser Stelle werden wir deshalb ermuntern, sich von übernommenen Doktrinen zu lösen und einen eigenen Prozess der persönlichen Aufklärung zu beginnen beziehungsweise weiter zu vollziehen. Vollenden wird man diesen Prozess während eines menschlichen Lebens nicht können.

Was wir mit "Aufklärung" meinen, hat Immanuel Kant schon vor mehr als 200 Jahren so formuliert: 

'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' ist also der Wahlspruch der Aufklärung und von SefmA; deshalb sind in unserem Namen das "S" und das "A" hervorgehoben.

Fairerweise erkennt Immanuel Kant eine "natürliche Unmündigkeit" an, die in einem unreifen Alter begründet ist. Realistischerweise beschreibt er auch eine "bürgerliche Unmündigkeit", in der diejenigen gefangen sind, die ihre eigenen Angelegenheiten selbst nicht führen können und deshalb vom Staat (oder anderen Gemeinschaften) entmündigt werden. Beide sind in gewisser Weise entschuldbar.

Nicht entschuldbar aber ist die moralische Unmündigkeit, denn sie ist selbstverschuldet (siehe oben). 

Moralisch mündig wird der Mensch nur durch eigenes Wollen und persönliches Bemühen. 

Aufklärung, wie wir sie hier verstehen wollen, ist also nicht allein eine Sache des Verstandes, sondern auch eine Sache der Eigenverantwortung, der Entschlossenheit, der Risikobereitschaft und des Mutes. Sie ist nicht nur eine Leistung des Intellekts, sondern auch des Charakters.

Nun wissen Sie, warum es nur eine kleine Minderheit sein kann, die wir hier zu erreichen versuchen.

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Emanzipation

Manchmal wollen Leute einer Sache eine ganz besonders gewichtige Bedeutung verschaffen. Dann greifen sie zu einem Frendwort. Das kingt bedeutsam und wirkt zugleich gebildet. Was will man also mehr?

Oft aber greift man bei dem Griff in die Fremdwörter-Schatulle ein wenig "daneben". Wenn dann das auserwählte Fremdwort Pech hat, wird es diese "Nebenbedeutung" nie mehr so richtig los. Eines dieser bedauernswerten Fremdwörter ist "evakuieren". Wie oft und wo überall werden nicht tausende bedauerswerte Menschen von Journalisten "evakuiert", ohne dass jemand aufschreit?

Uns aber interessiert hier ein anderes Wort. Auch dieses ist irrtümlich ergriffen worden, um der Angelegenheit, für die es stehen soll, ein besonderes Gewicht zu geben: Emanzipation. Wie schon gesagt: Fremdwörter sind Glückssache.

Was hat wohl die ehrenwerten Frauenrechtlerinnen geritten, für ein wichtiges Anliegen unbedingt ein Fremdwort haben zu wollen? Dabei drückt doch das deutsche Wort "Gleichberechtigung" alles aus, was gesagt werden soll. Und: es wird außerdem auch von jedermann verstanden.

Nun gut, es ist passiert und nun müssen wir vielen Menschen erklären, dass wir mehr meinen, als Frauen-Gleichberechtigung, wenn wir Emanzipation sagen oder schreiben: Wir meinen "sich von Zwängen befreien". Ganz allgemein. Und diese Befreiung sollten Männer gleichermaßen anstreben wie Frauen.  

Sich von Zwängen befreien ist gewiss leichter gesagt, als getan, denn ganz zweifellos gibt es Zwänge, die sich überhaupt nicht abschütteln lassen: Denken Sie nur an den Zwang der Erdanziehung, die sich nicht abschütteln lässt, auch wenn wir noch so gerne über der Erde schweben wollten.

Hier wollen wir über die Zwänge diskutieren, die sich ganz, oder wenigstens überwiegend, abschütteln lassen – wenn man es denn will und es auch sinnvoll ist. 

Wir wollen hier also über eine menschenwürdige, verantwortungsvolle, selbstbestimmte "Freiheit von" diskutieren – nicht über die leere Worthülse, die manche vor sich her tragen.

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U 25

Es geht hier um "Erwachen". Nicht zu verwechseln mit dem Zeitungstitel der Zeugen Jehovas: "Erwachet!". Wer unsere Website regelmäßig besucht und unsere Anzeigenplattform nutzt, verfällt ganz gewiss nicht dem Irrtum, hier könnte der Zeugen-Jehovas-Titel gemeint sein. 

Unter dieser Rubrik "U 25" wenden wir uns an junge Menschen. Damit ist jenes jugendliche Alter gemeint, dessen Beginn und Ende sich nicht mit einer Jahreszahl beziffern lässt; insofern ist unser "U 25" recht willkürlich gewählt und keineswegs immer zutreffend. Wir wollen jene Zeit benennen, in der aus Kindern junge Erwachsene werden, in der Menschen anfangen, sich selbst als einzigartiges Individuum zu begreifen. In dieser Frühphase des Lebens lösen sich sensible und nachdenkliche Menschen behutsam vom bestimmenden Einfluss der Eltern und Erzieher (bei dickhäutigeren Typen verläuft diese Phase weniger behutsam, schließlich ist sie zu Beginn eine überwiegend biologische).

Die Nachdenklichen sind auf dem "eigenen Weg", der sich noch schemenhaft vor ihnen auftut, anfangs recht unsicher unterwegs. Freude über die neu entdeckte Freiheit und Zweifel an der Richtigkeit eigener Entscheidungen wechseln sich ab.

Was junge Menschen in dieser Phase gewiss NICHT brauchen, sind "Ersatz-Autoritäten". Die bieten sich jetzt überall an und locken mit allerlei Versprechen und manchen Wohlfühl-Paketen: Ideologien, Religionen, Gurus oder Gruppen. Sie alle bieten nur die Chance, sich von der "natürlichen Unmündigkeit", die der junge Mensch gerade abstreift, geradewegs in eine neue, eine gesellschaftliche Abhängigkeit zu begeben.

Junge Menschen, die gerade dabei sind, ihren eigenen Weg zu suchen und sich selbst zu entdecken, brauchen keine Wegweiser. Sie brauchen vor allem Ermutigung, gelegentlich Hilfestellung und manchmal Orientierungshilfen – nichts sonst. 

Dies ist unser Rat: 

Traue denen, die die Wahrheit suchen, aber misstraue denen, die sie angeblich gefunden haben!

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NaNareG

"Aliens auf Erdurlaub", so hat einmal jemand uns Menschen genannt. Aus dieser Bezeichnung "Aliens auf Erdurlaub" spricht eine gehörige Skepsis gegenüber den angeblich sicheren "Wahrheiten" der Pfarrer, Imame und Rabbis. 

Das Bild von den "Aliens" ist wohl von dem mittelalterlichen Gedicht inspiriert, das mit den Worten beginnt: "Ich weiß nicht, woher ich komme, ich weiß nicht, wohin ich gehe ...". Die Parallele zwischen unserem Leben und einem Urlaub liegt nahe, denn beides geht ganz gewiss, nach einer interessanten Zeit, einmal zu Ende.

Das ist es aber auch schon mit der Gemeinsamkeit. Gravierender sind die Unterschiede. Wenn ein Urlaub zu Ende geht, bereiten wir unsere Abreise sorgfältig vor: Wir packen unsere Utensilien zusammen, vergewissern uns, dass wir nichts im Hotelzimmer liegen lassen, legen ein Trinkgeld auf den Tisch, geben den Leihwagen zurück und vieles andere mehr.

Bei unserer "Abreise" von dieser Welt ist das meist ganz anders. Zum einen kennen wir den Termin nicht (es sei denn, wir bestimmen ihn selbst, was aber verpönt ist), zum anderen kommt dieser Abreisetermin oft unerwartet (und zu früh, wie man oft hört). Im Ergebnis bedeutet beides: Wir haben vieles nicht geregelt. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist, dass sich die einst stabilen Familienstrukturen mehr und mehr auflösen und deshalb Menschen immer häufiger als Singles sterben, oft sogar völlig alleinstehend. Kinder, die sich früher um den Nachlass einer verstorbenen Person gekümmert haben, sind entweder weit weg oder gar nicht vorhanden.

Aber auch diese alleinstehenden Menschen haben manches zu regeln, was sie eines Tages nicht mehr selbst werden regeln können. Für diesen mit Gewissheit eintretenden Fall rechtzeitig und rechtswirksam vorzusorgen, ist eine kluge Vorsorge-Entscheidung. Mit Rat und Tat hilft dabei NaNareG von SefmA: Sie hilft mit der frühzeitigen Gründung einer "Nachlass und Nachfolge regelnde Gemeinschaft".

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Neudenk

Nur wenn etwas anders wird, kann es besser werden. Haben Sie also Mut, Neues zu denken! Gewiss, nicht alles Neue ist besser als das Alte, aber wenn wir nicht Neues denken, werden wir auch das Bessere nicht finden können.

Die meisten Menschen scheuen die Veränderung oder fürchten Sie gar. Sie wollen morgen alles genau so machen, wie sie es schon heute gemacht haben. Wenn man sie dann nach dem Grund dafür fragt, fällt ihnen oft nichts anderes ein, als zu sagen: Gestern haben wir es doch auch schon so gemacht.

Menschen mit diesem Denk- und Handlungsschema nennen sich gern "Konservative". Politisch stellen deren Parteien meist die Mehrheit. Sie verstehen sich als die "Bewahrer" und übersehen dabei, dass sie auch allzu oft nur die "Bremser" sind.

Haben Sie also den Mut, Neues zu denken, es auszusprechen und es zur Dikussion zu stellen. Hier.

Denken Sie an den alten Aristarch von Samos. Als es noch keiner wahrhaben wollte, hat er es gedacht und aufgeschrieben: Nicht die Sonne dreht sich um die Erde, sondern umgekehrt, die Erde um die Sonne. Viele werden ihn zu seiner Zeit verlacht haben, aber er hat schließlich Recht behalten. Er wurde so zum Auslöser mancher Erkenntnis und Errungenschaft, die uns heute nutzt.

Gewiss wird manche Idee der Diskussion nicht standhalten können und sich im Diskurs als Irrtum herausstellen oder von den Pragmatikern als (noch) nicht umsetzbar eingeordnet werden. Der eine oder andere Gedanke aber wird seinen Weg finden und Teil einer besseren Welt werden. Warum sollte das nicht einem Ihrer Gedanken widerfahren? Scheuen Sie sich also nicht, selber zu denken!

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Anzeigenplattform "aDa-Kontakte"

Unsere neue Website wird nicht nur einen breiten redaktionellen Teil enthalten, sondern auch eine Anzeigenplattform für „aDa-Kontakte. Mit diesem Anzeigenteil wollen wir helfen, „auf Dauer angelegte“ (daher das Präfix „aDa“) Kontakte zu knüpfen. Solcher Art Kontakte sind erwünscht oder sogar notwendig in zwei Bereichen:

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SefmA

Wozu SefmA?

SefmA kann und will nicht die Welt verbessern. Das ist ohnehin ein unmögliches Unterfangen (warum wir das für unmöglich halten, werden wir gelegentlich in unseren redaktionellen Beiträgen darlegen und begründen). SefmA kann aber sehr wohl für den einzelnen Menschen, für das Individuum, die Welt lebenswerter machen. SefmA ist dem Wohl und dem wohlverstandenen Interesse des einzelnen, mündigen Menschen verpflichtet. Dieses Wohl des Einzelnen hat nichts mit Egoismus zu tun, im Gegenteil, es ist gleichzeitig die Verantwortung des Einzelnen, sozusagen als aktiver Knoten in sich überlagernden und durchdringenden Netzwerken.

Unsere Gesellschaft ist durchorganisiert bis in den letzten Winkel, sie funktioniert nahezu reibungslos, sie ist bis in die kleinste Einzelheit juristisch geregelt. Das alles nimmt ein denkendes Individuum nur an der Oberfläche wahr oder wenn es mit ihr in Konflikt gerät. Der Einzelne selbst erfährt sich in einer zunehmend anonymisierten Welt der Funktionsträger als beliebig austauschbar bis hochgradig hilflos.

In seinem persönlichen Umfeld wird der denkende Einzelne weiter verunsichert. Ehemals Reales entschwindet zunehmend in die Virtualität. Mit Freunden prostet man nicht mehr, man postet ihnen. Überall erfährt der sensible, nachdenkliche Mensch zunehmend Belanglosigkeit, Oberflächlichkeit, Unverbindlichkeit, Unzuverlässigkeit. Der einzelne Mensch sieht den Zerfall von ehemals stabilen Strukturen von Partnerschaften und Familien.

In dieser Situation ist es nicht verwunderlich, dass sie jetzt aus allen Ecken gekrochen kommen, die Verführer, die Geschäftemacher, die Abzocker. Die obskursten Sekten aller Glaubensrichtungen versprechen Heil und Glück. Auch die etablierten Religionsgemeinschaften sind mit von der Partie und nutzen ohne Skrupel ihren Einfluss und ihre Macht, die sie in diesem Land haben, zum eigenen Nutzen. Glück versprechen auch die Partnervermittlungen, Dating-Agenturen, Single-Börsen und was sonst noch so alles derzeit wie Pilze aus dem Boden schießt. Was sie alle nur geben wollen, sind Glasperlen und Illusionen. Was sie aber alle ohne Ausnahme haben wollen, ist Ihr Geld. Für den kritischen Menschen ein durchschaubares Spiel, aber vielen Menschen fehlt der notwendige Durchblick.

Gegen diese Trends der Zeit, die des anonymen Alltags ebenso wie die der bewussten Irreführung, hilft nur eines: Sich informieren und dann den eigenen, kritischen Verstand gebrauchen.

Zugegeben, nicht jeder kann das. Das wissen auch wir. Aber die, die es können, sollten es tun! Dabei will SefmA helfen und – vor allem - dazu will SefmA ermutigen.

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Wer und was ist SefmA?

SefmA ist eine gemeinnützige Organisation ohne jegliches Gewinnstreben und ohne kommerzielle Ziele. Der Sitz der Organisation ist Berlin, das Tätigkeitsfeld ist der deutsche Sprachraum in Mitteleuropa.

SefmA ist ein reales, generationsübergreifendes Netzwerk von Menschen (ab 16), die sich kein X für ein U vormachen lassen wollen und die Ihre Freunde bei Facebook nicht für ihre Froinde*) im wirklichen Leben halten. SefmA sucht keine Anhänger, keine Mitläufer und keine Fans, sondern sucht und fördert Begegnungen zwischen ernsthaften, gleichgesinnten Menschen aller Altersgruppen und jeder Herkunft. Junge Menschen, die ihren selbstbestimmten Lebensweg erst suchen sind bei SefmA ebenso willkommen wie Frauen und Männer, bei denen ihr Lebensweg zu eigenen Ansichten, Vorstellungen und Erwartungen geführt hat.

*) Wir empfehlen, immer dann einen anderen Begriff zu verwenden, wenn etwas anderes gemeint werden soll, gemäß dem Motto: Wo etwas anderes drin ist, sollte auch etwas anderes drauf stehn. Der Begriff "Freunde" bedeutet inzwischen - dank Facebook & Co - etwas viel Belangloseres als ursprünglich. Wir bezeichnen ´deshalb das, was ursprünglich einmal gemeint gewesen ist, mit "Froinde".

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Was tut SefmA?

SefmA eröffnet Möglichkeiten und ermutigt zur Verwirklichung eigener Pläne. SefmA wendet sich an eigenverantwortliche, eigenständige Menschen, die gelegentliche Unterstützung brauchen. SefmA gängelt nicht, nimmt niemanden bei der Hand und nimmt niemandem die Initiative ab.
Für junge Menschen, die noch auf der Suche nach „ihrem Weg“ sind, gibt es bei SefmA die Gruppe „U-25“. Sie hat in unserem redaktionellen Bereich ein eigenes Ressort.

Menschen, die neben den aktuellen und perspektivischen Angelegenheiten auch bereits das Lebensende im Blick haben, sehen manches anders und brauchen Anderes. Für diese Menschen hat SefmA das Konzept „NaNareG“ entwickelt. Auch diese Gruppe hat in unserem redaktionellen Bereich ein eigenes Ressort.

SefmA ermöglicht reale Begegnungen zwischen gleichgesinnten Menschen (in der räumlichen Nachbarschaft oder in einer Wunsch-Region), die sich im normalen Leben vermutlich nie begegnet wären. Dazu dient u.a. unsere Anzeigenplattform „aDa-Kontakte“. Die Beta-Version unserer Website wird mit dieser Anzeigenplattform online gehen. Unsere Anzeigenplattform ist ein ehrliches und transparentes Angebot, und das wird es auch bleiben.

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Was bedeutet der Name "SefmA"?

Die Idee zu diesem Wort geht zurück auf eine Aussage des österreichischen Physikers Herbert Pietschmann. Dieser hat, um unser modernes Weltbild hinsichtlich des Menschen gegen das alte, klassische abzugrenzen, gesagt: "Wir kommunizieren, also sind wir." Das ist eine Aussage, die im Gegensatz zu der Schlussfolgerung von Descartes steht: "Cogito, ergo sum" ("ich denke, also bin ich"). Diese moderne Sichtweise auf den Menschen, wie sie von Herbert Pietschmann skizziert wurde, haben die Gründer von SefmA zusammengefasst in die Worte "Selbstfindung mit Anderen". Diese Worte wiederum wurden zusammen gezogen zu dem Kunstwort "SefmA".


Was leitet die Menschen, die SefmA mit Leben erfüllen?

Wir sind dem Gedankengut der mitteleuropäischen Aufklärung verbunden, deshalb auch unsere Datumsform. Übrigens: Bereits in unserem Namen steht ein maßgeblicher Imperativ der Aufklärung drin: SefmA beginnt mit dem großen “S” von „sapere“ und endet mit dem großen “A” von „aude“

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Wie können Sie bei SefmA mitmachen?

Vielleicht halten Sie das, was wir tun für gut und vielleicht sogar für wichtig. Vielleicht wollen Sie sich mit eigenen Vorstellungen einbringen, dann machen Sie bei SefmA mit, werden Sie Mitglied, unterstützen Sie SefmA durch Ihre Mitgliedschaft und Teilhabe. Zur Anmeldung verwenden Sie bitte das Mitgliedsformular (auf der Startseite)

Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, sei es durch eine einmalige oder eine regelmäßige Spende, dann verwenden Sie einen dieser Zahlungswege. Auch der kleinste Geldbetrag ist willkommen.

Unser Konto bei der Berliner Sparkasse:

IBAN: DE24 1005 0000 0190 4251 72

BIC: BELADEBEXXX

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Unser Menschenbild

Seit Jahrtausenden zerbrechen sich Menschen über die Frage den Kopf "Was ist der Mensch?" Sie gelangen zu den unterschiedlichsten Antworten. Überzeugend oder allgemein befriedigend ist keine von ihnen und endgültig oder gar verbindlich erst recht nicht.

Wenn Sie sich schlicht der Meinung anderer anschließen, oder es gar für überflüssig halten, überhaupt darüber nachzudenken, dann haben Sie es einfach. Manche behaupten sogar, Sie gehörten zu den wirklich Glücklichen. Sie gehen einen Weg, den Sie für den Ihren halten.

Lassen Sie sich von uns nicht davon abbringen. Wir können und wollen Ihnen keinen “richtigeren” Weg weisen. Wenn Sie allerdings zweifeln und sich eigene Gedanken zu dieser Frage machen, dann wollen wir Sie ermutigen weiter zu machen und “Ihren” Weg zu finden, vielleicht mit unserer Unterstützung.

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Der Mensch, das duale Wesen mit Ausblick

Uns geht es beim oft zitierten Dualismus nicht um die alten Themen “Körper und Seele”, “Herz und Verstand”, “Kopf und Bauch” und ähnliche Zweiteilungen, sondern um nur “vorhanden sein” und eigenständig “existieren”.

Der heutige „normale“ Mensch spielt seine Rollen auf vielen Bühnen. Er ist der Knoten, in dem Fäden der mannigfachen, einander durchdringenden Netzwerke zusammenlaufen: Er ist ein Homo functionalis. Er funktioniert und ist sich häufig damit genug.

Der „duale“ Mensch spielt seine Rollen in Familie und Gesellschaft gern und gut. Als Knoten in Netzwerken ist er verlässlich. Darüber hinaus aber ist er ein unverwechselbares, einzigartiges, sich seiner selbst bewusstes ”Wesen”, das anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und an das andere Maßstäbe angelegt werden müssen. Er ist ein Homo individualis, und er ist sich dieser Besonderheit bewusst.

Und noch etwas: Wenn der Mensch es geschafft hat, über sein Funktionieren in vielerlei Rollen hinaus, seine Individualität und persönliche Einzigartigkeit zu entdecken, dann sollte er auch seine Ängste hinter sich lassen können und seinen Geist frei für weiterforschende Neugier machen. Es sollte ihm gelingen, wieder zum Homo curiosus zu werden, zum neugierigen Menschen, der er als Kind bestimmt einmal war (siehe unten).

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Der Mensch ist prinzipiell allein, nicht deshalb aber auch einsam

Jeder individuelle Anfang beginnt mit einer ganz bestimmten Eizelle und genau einem bestimmten Spermium. Nach einer ganz individuellen Entwicklung wird Jede und Jeder alleine geboren, selbst dann, wenn er nahezu zeitgleich mit einem Zwillingsbruder, einer Zwillingsschwester oder mit sogar mehreren Mehrlings-Geschwistern das Licht der Welt erblickt, ist er es doch ganz allein, der seinen ersten Atemzug atmet, seinen ersten Schrei schreit, zum ersten Mal selbst aktiv Nahrung aufnimmt, zum ersten Mal eigenständig verdaut.

Von diesem Augenblick an beginnt seine eigene, ganz individuelle Menschwerdung. Jeder Eindruck, den er wahrnimmt, ist sein eigener und ein einzigartiger. Jeder seiner Blicke auf die Welt geschieht aus seinem ganz eigenen, einzigartigen Blickwinkel. Alles was danach noch kommen wird, ergänzt, erweitert, vervollständigt das, was ihn, diesen einzigartigen Menschen, später einmal ausmachen wird und was dieser im Wechselspiel zurückgeben wird. Nicht mehr Descartes Satz “Cogito, ergo sum” wird sein Selbst-Verständnis und das seiner Mitmenschen ausmachen, sondern Pietschmanns Satz “Wir kommunizieren, also sind wir!”. Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation formen ein Wesen, das seine Einzigartigkeit irgendwann bewusst erleben kann.

Dieser Prozess beginnt, wenn ihm zum aller ersten Mal, das ICH über die Lippen kommen wird. Wenn aus dem “Julia hat Hunger” und dem ”Kevin ist müde” zum allerersten Mal “Ich habe Hunger”, “ICH bin müde” wird. Ab diesem Zeitpunkt wird die fremde, dritte Person sich nie wieder zwischen die individuelle Innenwelt und die bunte, duftende, klingende Außenwelt drängen.

Niemand wird sich später an diesen Moment des Beginns der eigenen Ich-Werdung selbst erinnern. Auch um ihn herum wird es kaum jemanden geben, der ihm diesen Moment wieder bewusst macht.

Vielleicht wird er noch einmal an seine anfänglichen, quengelnden, immer wiederkehrenden Fragen erinnert: “Warum?” “Weshalb?” “Wieso?” Wohl dem jungen Menschen, dessen Wissensdrang und Neugier dann nicht abgewürgt worden ist, und dem man nicht vorgegaukelt hat, es gäbe auf alle Fragen eine Antwort, es gäbe für jede Unklarheit ein Erklärung und es gäbe immer jemanden, der es wüsste. Wohl dem jungen Menschen, dem man auch einmal “Ich weiß nicht” sagte, dem man die Angst vor dem Unbekannten genommen und den man dazu ermuntert hat, selbst zu suchen. Wohl dem jungen Menschen, den man ermutigt hat, Fragen zu stellen, weiter zu forschen, zu zweifeln und nicht jedem selbsternannten Guru einfach nur zu glauben.

Leider ist es nur eine Minderheit, der diese Weiterentwicklung auf dem eigenen Weg vergönnt ist. Bei den allermeisten Menschen versandet dieser hoffnungsvolle Beginn früher oder später in Anpassung und Gefolgschaft, in Desinteresse und Imitation.

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Der Homo und der Sapiens

Wenn wir die menschliche Individualität aufgeben, verharren wir auf dem Niveau unserer evolutionären Vorfahren. Dann verlieren wir unser selbst formuliertes Ziel aus den Augen: Homo sapiens sapiens zu werden. Dorthin führt nämlich nicht die biologische Evolution alleine, dorthin kann nur eine geistige und kulturelle Weiterentwicklung führen. Wozu haben wir das Lachen gelernt, wenn wir schließlich doch das Denken aufgeben?


Nützlich sei der Mensch, hilfreich und gut

Seine Rolle soll er spielen und den Erwartungen soll er gerecht werden. Seinen Pflichten soll er nachkommen als Kind, als Schüler, als Kollege, als Vorgesetzter, als Mutter, als Vater, als Bürger und denen vieler anderer Rollen. Nur nachdenken soll er nicht. Fragen stellen soll er nicht, und auf keinen Fall soll er etwas hinterfragen. Man füttert ihn mit ausgewählten Informationen, die er für bedeutsam halten soll. Man präsentiert ihm offizielle Nachrichten, Verlautbarungen und Memoranden, damit er sich selbst für wichtig und zugleich für umfassend “im Bilde” hält. Er soll davon überzeugt sein, dass alles gut ist, so wie es ist. Zweifeln soll er nicht. Er soll akzeptieren, schweigen und funktionieren. Er soll glauben, was man ihm sagt und er soll tun, was man ihm aufträgt.

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Das Leben und der Tod

Das Leben soll er als Event begreifen und entsprechend gestalten. Der Tod wird nur noch als Zahl in den Nachrichten präsentiert, als statistische Größe neben andere gestellt und - hin und wieder - als ritualisierte Trauerfeier zelebriert, die einschlägige Kreise zur Festigung ihrer subtilen, psychologischen Macht über den Menschen nutzen. Der Tod wird als das aus dem Bewusstsein verdrängt, was er für das Individuum, für jeden einzelnen Menschen ist: ein unabwendbares, persönliches Ereignis.

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Was nicht verwendet wird, verkümmert

Es ist eine der einfachen und zugleich unabwendbaren Regeln der Evolution, dass etwas aufgegeben wird, was nicht mehr gebraucht wird. Strauß, Kiwi, Pinguin und andere haben ihre Flügel nicht mehr benutzt, sie haben das Fliegen aufgegeben. Folglich sind ihre Flügel verkümmert.

Womit müssen wir rechnen, wenn der Mensch das eigenständige Denken aufgibt? Was geht verloren, wenn er keiner Herausforderung mehr gegenüber treten muss, sondern nur noch aufgeschriebene und auswendig gelernte Regeln zu befolgen braucht? Was verliert er, wenn er keine unmittelbaren Antworten mehr suchen soll, sondern nur noch auf das verwiesen wird, was Menschen vor ihm irgendwann einmal gedacht und gesagt haben?

Was verkümmert bei unseren Nachfahren, wenn sie nicht mehr nach der “Wahrheit dahinter” fragen, sondern sich stattdessen nur noch erklären lassen, was in uralten Büchern steht? Teilbereiche des menschlichen Gehirns werden wohl überflüssig werden und unseren Nachfahren deshalb abhanden kommen. Unser Gehirn ist deutlich kleiner, als es das Gehirn des Neandertalers war. Zufall oder folgerichtige Entwicklung der Menschheit? Trägt der zukünftige Mensch kleinere Hüte? Möglicherweise aber kleinere (Stahl-)Helme.

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Jeder wird alleine sterben

Jeder einzelne Mensch wird seinen letzten Atemzug alleine aushauchen, gleichgültig wieviele Menschen um sein Sterbebett herum stehen und wer ihm vielleicht seine Hand hält. Wenn der Mensch erst jetzt anfangen wollte nachzudenken, ist es zu spät. Wenn erst jetzt Zweifel kommen an der Glaubwürdigkeit bislang akzeptierter Autoritäten, ist es zu spät, sie aufzulösen. Wenn erst jetzt Fragen kommen, ist es zu spät, nach eigenen Antworten zu suchen. Wenn jetzt die Angst kommt - und bei vielen kommt sie - ist es zu spät, sie durch Neugier zu vertreiben. Jetzt fühlen die Heilsverkünder ihre Stunde gekommen, aber ihre Sprüche klingen nicht mehr in allen Ohren verheißungsvoll und tröstlich, sondern manchen fragwürdig und hohl.

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Mensch werde wesentlich!

Werde deiner Rolle gerecht, Werde all deinen Rollen gerecht, der in der Familie, in der Gesellschaft, in der Menschheit und den vielen anderen. Vergiss darüber aber nicht dich selbst und deine Einzigartigkeit. Der Preis für die Selbstbehauptung ist hoch, aber er ist angemessen für das, was du gewinnst: Frieden mit dir selbst und - wenn du so willst - Einklang mit deinem “Gott”!

Geh’ deinen Weg, nicht den, den man dir weist!

Trau' denen, die die Wahrheit suchen und misstraue denen, die behaupten, sie zu kennen!

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Die Organisation

Unsere Organisation ist durch eine sehr flache Hierarchie bestimmt. Ihr Zweck ist nicht Selbstzweck sondern dient vor allem dem Ziel, reale Kontakte zwischen Menschen, die unsere Grundsätze menschlichen Denkens teilen, zu schaffen, aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Wir sind dabei, kleine Regionalgruppen aufzubauen, die untereinander vernetzt sein werden. Jede dieser Regionalgruppen pflegt ihre eigenen Aktivitäten und bestimmt aus ihrer Mitte ein Mitglied, das den Kontakt zum Netzwerk und damit zu den anderen Regionalgruppen hält und pflegt. Jedes Mitglied, das sich so engagieren will, kann eine solche, kleine Regionalgruppe aufbauen und organisieren.

Wenn es an der Zeit ist, unseren Vorstellungen auch öffentlich Gehör zu verschaffen und unsere Interessen aktiv innerhalb des großen Spiels zur Geltung zu bringen, dann werden wir mit dieser Grundstruktur rasch eine handlungsfähige Vertretung gewinnen können.

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Regionalgruppen

In einer Regionalgruppe finden sich erwachsene Menschen zusammen, die durch ein gemeinsames Menschenbild und eine ähnliche Haltung zum Leben verbunden sind. Folglich treffen sich hier die unterschiedlichsten Neigungen, Vorlieben und Interessen, bezogen auf die alltägliche Bewältigung des Lebens. Es ist also nur folgerichtig, dass jede Regionalgruppe die Art ihrer gemeinsamen Aktivitäten selbst und eigenverantwortlich bestimmt.

Wenn Sie bei uns mitmachen wollen, dann nutzen Sie unser Mitgliedsformular und werden Sie Mitglied.

Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, hier noch einmal die Zahlungsmöglichkeiten:

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Angaben gemäß § 5 TMG

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Samariterstraße 33
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Vertreten durch:
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